Der VBC Wittenbach verlor das erste Spiel im 2017 mit 2:3
(25:21, 21:25, 22:25, 25:20, 9:15) und konnte so nur einen Punkt auf dem Konto
verbuchen.
Leider
musste das Team des Trainerduos Roduner/Burgstallers für dieses Spiel auf die
Mittelblockerin D. Peter verzichten. Auch die beiden Diagonalangreiferinnen
traten krankheits- und verletzungsbedingt nicht in bester Form an. Doch dank
des ausgeglichenen Kaders startete man trotzdem mit klarem Ziel ins Spiel.
Im ersten Satz entwickelte sich ein Kopf an Kopf-Rennen in dem beide Partien
ihre Stärken ausspielten. Die Gäste verteidigten stark, nur gegen die wuchtigen
Angriffe von Aussenangreiferin V. Caluori fanden sie kein Mittel. So
entschieden ein paar wenige Punkte über den Gewinn des ersten Satzes zu Gunsten
der heimischen Mannschaft. Zu Beginn des zweiten Satzes konnten sich die Andwilerinnen
frühzeitig absetzen und diesen Vorsprung bis zum Satzende retten. Leider
verletzte sich V. Caluori in dieser Phase am Daumen, konnte aber zum Glück
weiterspielen. Trotzdem liess das Team im 3. Satz erkennen, dass nicht alle im
Besitz der vollen Kräfte waren. Schade, denn in diesem ausgeglichenen Spiel
entschieden jeweils nur Kleinigkeiten über die Verteilung der Satzgewinne. Zu
viele Wittenbacher-Servicefehler im 3. und mehr Andwiler-Eigenfehler im 4.
führten zu einem Enscheidungsatz. Im fünften Satz ging es nun noch darum, wer
den zweiten Punkt holen konnte. Die Wittenbacher-Frauen starteten denkbar schlecht
und erholten sich nicht mehr von dem anfänglichen Tief. Der VBC Andwil-Arnegg
gewann dank längerem Atem verdient diesen Satz und das Spiel mit 3:2. Momentan
befindet sich das 1. Damenteam auf dem 7. Tabellenplatz. Dieser würde am Ende
der Saison den Verbleib in der 1. Liga sichern. Nun heisst es aber möglichst
schnell alle Verletzungen und Krankheiten auszukurieren, damit die nächsten
Spiele in besserer Verfassung bestritten werden können.