… macht mässig Spass. Spaass. Auch nicht mit Prossecco, Burger, Bier und Glühwein im Magen.
Es ist 23.59.
VBC Wittenbach : VBC Andwil-Arnegg
1:3 (25:16, 20:25, 17:25, 15:25)
Eigentlich gibt es über den Andwilmatch nicht viel zu sagen. Der erste Satz war ganz im Sinne der Wittenbacherinnen. Eine klare Sache. Satz 2-4 waren wie die vorhergehenden Spiele, zu viele Eigenfehler und zu wenig Druck am Netz. Logische Konsequenz: 3:1 für Andwil, 3 Punkte für Andwil, 0 Punkte für Wittenbach.
Ein kurzes Interview im Zug mit einer Trinkkompanin zum Spiel gegen Andwil: „Wir verloren nicht nur den 4. Satz und den Match, sondern auch unseren Trainer Swen!“
Fertig.
Volero Zürich : VBC Wittenbach
3:2
Schlechter Start.
Besserer Mittelteil.
Unglückliches Ende.
Die Zürcherinnen waren unsere Tabellennachbarn, sie hatten sogar noch einen Punkt weniger auf dem Konto, nämlich 0 Punkte. Das junge Volero startete überraschend stark und mit sehr wenigen Eigenfehlern. Wittenbach hingegen war sehr fehlerhaft und war immer einen Schritt zu spät dran.
Das Klatschmuster läutete mal wieder die Wende ein. Man spielte konsequenter, abgeklärter, cooler. Cool. So konnte Satz 3 und 4 gewonnen werden. Im 5. Satz war Volero immer einen Hauch voraus, dieser kleine Vorsprung konnte leider nicht mehr wett gemacht werden. 15:13 für Volero. 2 Punkte für Volero. 1 Punkt für Wittenbach. Wittenbach verdoppelt die Punkte. Yes. Mega.
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Es ist 00.17. Wirkung des Glühweins lässt nach. Leider ist nun die Müdigkeit zu gross, um noch mehr Details zu schreiben und Kommas zu setzen. S.B.