VBC Wittenbach : STV St. Gallen
3:0 (25:22, 25:18, 25:16)
Als Vorbereitung auf das Spiel hat sich Jasi in Zürich mit dem Rubber getroffen, Leslie die Socken hochgezogen, Marc sich von der Männergrippe erholt und Janine die weltbeste Story hochgeladen.
Nachdem die St. Gallerinnen ihr Sexspielzeug verräumt haben (Wittenbach setzt weiterhin auf Tinder oder halt auf die schöne Ehe, ganz nach dem Motto: lieber zu zweit als allein), konnte das Spiel beginnen. Und Nina, ich meine nicht die Springseili. So komische Sachen hattet ihr dabei.
So, jetzt versuche ich mal einen sachlichen Matchbericht zu schreiben. Für mein ehemaliges Zähni.
Von Beginn an hatten wir ein klein bisschen die Nase vorne. Die Annahme war stabil und die Angreiferinnen kamen gut am Block vorbei. Aber St. Gallen blieb dran. Und wir zitterten ein bisschen. Mit klugen Timeouts konnte Marc die Gegnerinnen zum Juniorinnenservice verleiten und wir hatten wieder ein bisschen Luft. Fabia knallte wie immer den wichtigen Satzpunkt ins Feld. Well done Ehefrau.
Der 2. Satz war sehr ähnlich. St. Gallen blieb hartnäckig dran. Vor allem die Mittelangreiferinnen haben uns das Spiel schwer gemacht. Aber es gelangen uns immer wieder schöne Punkte und konnten so unseren Vorsprung stetig ein wenig ausbauen.
Der dritte Satz war klarer. Und wir konnten die Kunststücklis vom Mittwochstraining zeigen. Petra wollte unbedingt Kreuz spielen, Sarah gehorchte und bam, was für zwei tolle Punkte. Nice. (Nice, weil wir auf dem Weg nach Züri sind. Und leider nicht um Volero zu treffen.) Die Angriffsleistung war heute von allen top, schön wars mit euch. Auch der eine oder andere Block gelang uns. Und ab und an ein Soutien. Yes man. Oder: Oh boy. Wie Marc seine Freude gerne ausdrückt.
Liebes Christchindli, ich wünsche mir zwei vakker (norwegisch) Trainings, einen Sieg gegen Aadorf und das Marc fein kocht am Samstag.






